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16.01.2010

17.10.2008 Nox Popina endo Liunon

Um Christi Geburt unterhielten römische Truppen im Gebiet des heutigen Ortsteils Beckinghausen das Ugerlager für das Legionslager in Oberaden.

Um 880/90 wird Lünen im Heberegister des BENediktinerklosters Werden a.d. Ruhr erstmals erwähnt.

Ein Großbrand zerstörte nahezu alle Gebäude der Stadt im Jahre 1512, außer dem legendären Brauhaus “Drei Linden”. (O.K. Die zweitälteste Gaststätte Deutschlands wurde zwar erst 1697 gegründet, aber der Grundstein lag bestimmt schon früher).

1822 wurde eine neue “Kunststraßenverbindung” zwischen Lünen und Dortmund fertiggestellt. Interne Recherchen von uns ergaben, daß diese Verbindung über verschlungene Pfade sogar nach Bochum und Witten und in ihren Endausläufern Hilden und Mönchengladbach tangierten

Es begab sich nun anno domini am 17.10.2008, daß vier edle Wilde diese längst vergessene Verbindung für sich entdeckten. Die Lauten und Schallmeien von einst wurden eingetauscht in Schlagzeug, Bass und E-Gitarre. Somit wurde fast das Schicksal, des sich im Raum befindlichen antiquierten Interieurs besiegelt. Es konnte nur knapp dem sicheren “Rock’n’Roll Tod entgehen.

Highlight des Abends war jedoch die Wiederentdeckung eines wohlgehütetem Alchemistengeheimnisses:

Vergesst Ecstasy, Speed und Kokain- Apfelschorle ist die Droge der Neuzeit!

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